Folgende Produkte werden im Verlaufe des Projektes sukzessive entwickelt:

  1. Problemszenario „Psychosoziale Belastungen bei Change Management-Prozessen“: Eine Bestandsaufnahme der unterschiedlichen disziplinären Zugänge zum Thema unter Einbezug der betrieblichen Praxis ist das Grundlagenpapier für das weitere Vorgehen.
  2. Eine Handlungshilfe „Mitarbeiterorientiertes Change-Management“: ein Instrument in Form einer Broschüre für „Umsetzer/-innen“ und  Interessenvertretungen zur niedrigschwelligen betrieblichen Sensibilisierung, gestufter Information und Prozessbegleitung mit praxistauglichen Arbeitsgestaltungsvorschlägen.
  3. Transferkonzept - Kommunikations- und Lerneinheiten „Change“:  
    1. Verknüpfung des Vorhabens und Transfer der Ergebnisse über diverse Netzwerke insbesondere zu wichtigen (auch regionalen) Akteuren, Netzwerken und anderen Portalen.
    2. Projekthomepage als Anlaufstelle für mitarbeiterorientiertes Change Management, Betriebliche Praxis gut gestalteter Change-Prozesse, Sammlung von Checklisten, Benutzerfreundliche Verknüpfung von Beispielen guter Praxis mit Referenzmodellen, Instrumenten, Werkzeugen und Stories aus der gelungenen betrieblichen Anwendung und Bewältigung. Neben der Außendarstellung des Projektes dient die Plattform auch als „didaktisches Labor“ und Standort der E-Lerning Module der Seminarkonzeption.
    3. Entwicklung und Erprobung eines Seminars: In Kooperation mit einer Bildungsstätte wird ein Blended-Learning-Modul zur „Psychosozialen Belastung von Change Management“ für das mittlere Management, Fachkräfte und Betriebsräte entwickelt, pilotiert und so aufbereitet, dass es für möglichst viele Träger/Institutionen nutzbar ist.
    4. Veröffentlichungen: Sonderheft der Zeitschrift ARBEIT, Beiträge in der Zeitschrift für Arbeitswissenschaft.
    5. Vermarktung: Produkte des Vorhabens werden parallel als „content“ angelegt. Ziel ist es, damit interessierten Multiplikatoren ein Produkt anzubieten, dass sie dann in einem eigenen Corporate Design (CD) verbreiten können. Darüber hinaus werden weiteren Möglichkeiten zur optimalen Verbreitung der Ergebnisse über die Kommunikation von Erfolgsstories geprobt.